Wer wir sind, bevor wir uns erklären.
Das Selbstverständnis einer Person oder Gruppe — der Ausgangspunkt, an dem jede Begegnung beginnt.
Aus dem Individuum wird Begegnung — und aus Begegnung der Raum, der alle trägt. i³ verbindet Kultur, Dialog und Gemeinschaft zu einem gemeinsamen Ort.
Das erste i steht für den einzelnen Menschen — mit seiner Herkunft, seiner Sprache, seiner Geschichte. Bevor Begegnung stattfindet, bringt jeder mit, wer er ist. Kultur ist die Summe dessen, was er mitbringt: Identität, Inklusion, Integration — und die Räume, in denen das Weitergegebene bleibt.
Das Selbstverständnis einer Person oder Gruppe — der Ausgangspunkt, an dem jede Begegnung beginnt.
Der Einschluss aller Menschen in die Gesellschaft — nicht als Zugeständnis, sondern als Grundriss.
Das Zusammenwachsen verschiedener Kulturkreise zu einer Einheit — die Schnittmenge ist der neue Ort.
Aktive Begegnung verschiedener Kulturen — Sprache, Musik, Traditionen. Verstehen und Voneinander-Lernen, ohne dass eine der anderen weichen muss.
Lebendige Traditionen, Bräuche und mündliche Überlieferungen — getragen von Stimme zu Stimme.
Kulturzentren, Museen und Bühnen — feste kulturelle Orte, die dem Austausch Dauer geben.
Wenn ein i auf ein zweites trifft, werden aus Buchstaben Begegnung — nicht als Addition, sondern als Potenzierung: die Wirkung des einen verdoppelt sich in der Antwort des anderen. Dialog ist der Wechsel, der beide verändert — Interaktion, Information, Inspiration, über Grenzen hinweg.
Das wechselseitige Handeln und Kommunizieren von Personen — jede Antwort verändert die Frage.
Der Austausch über Ländergrenzen und Nationen hinweg — der Kosmos endet nicht am Ortsschild.
Der erste Schritt zur Organisation eines Projekts — jede Bewegung braucht einen Anfang.
Das Wissen, das im Dialog geteilt wird — nicht gehortet, sondern in Umlauf gebracht.
Die gegenseitige Anregung von neuen kreativen Ideen — Funke und Zunder zugleich.
Zwei, die sich einmal treffen, sind noch keine Gemeinschaft. Erst wenn Begegnung dauert — getragen von Wegen, gemeinsamen Interessen, verlässlicher Nähe — wird sie zum Raum. i³ ist die dritte Potenz: der Ort, den viele Begegnungen zusammen bilden. Das Netz, das trägt.
Die Grundlagen für das soziale Zusammenleben im Raum — Wege, Knoten, Verbindungen.
Der Austausch zwischen Jung und Alt in Gemeinschaften — Erinnerung trifft Aufbruch.
Die gemeinsame Basis für das Zusammenkommen von Menschen — der Grund, warum man bleibt.
Die emotionale Nähe innerhalb einer engen sozialen Gruppe — das Innerste des Raums.
junitii, somasom, retterdernacht und die Schwestern — wie die Projekte zusammenhängen, zeigt das interaktive Organigramm.
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