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Der Kosmos — Übersicht ·i-hoch-3.de · Stand Oktober 2026 · Zielbild · Status je Knoten

Aus dem Einzelnen (i¹) wird Begegnung (i²) — und aus Begegnung ein Raum (i³).

i³ ist eine offene Ideenwerkstatt für Kultur, Dialog und Gemeinschaft: jeder kann eine Frage einbringen oder mitarbeiten. Was dort entsteht, soll somasom.io offen bauen und junitii.net anwenden; drei Initiativen sollen es einsetzen — und wer nicht dazugehört, kann sich anschließen. Der Unterbau dafür steht. Was darauf für die Vorhaben nötig ist, wird noch erforscht, und den Verein gibt es noch nicht. Die Übersicht zeigt, wie es zusammenhängen soll und was davon heute steht.

Diese drei sind das Ziel. Welche davon ein Knoten trägt, steht in seinem Panel — abgelesen an seinen Themen.

Organigramm
durchgezogen — der Weg einer Idee: Fragen, Entwürfe, Bausteine, Anwendung gestrichelt — Trägerschaft durch den Verein, geplant Punktlinie — föderiert angeschlossen: eigenständig, nicht dazugehörig
So soll es laufen

Vier Schritte — der erste ist noch offen.

  1. 1 · Frage

    Jemand stellt eine Frage in den Raum — einen Bedarf, eine Lücke, ein Vorhaben ohne Struktur. Mitarbeiten kann jeder.

  2. 2 · Entwurf

    In der Ideenwerkstatt wird gemeinsam an einer Antwort gearbeitet.

  3. 3 · Bau

    somasom.io soll daraus etwas machen, das läuft. Der Code liegt offen: wer ihn braucht, nimmt ihn.

  4. 4 · Anwendung

    Auf junitii.net wird es eingesetzt, in Räumen, die nebeneinander stehen. Eigenständige Projekte sollen sich anschließen können, ohne dazuzugehören.

Stand heute: Schritt 1 ist offen — der Code of Conduct. Der Unterbau für Schritt 3 steht. Was er für Schritt 4 können muss, ist eine der Fragen, an denen gearbeitet wird.

Raum, Integration, offen — diese drei Wörter meinen hier immer beides: wie Menschen zusammenkommen und wie Systeme es tun.

Was offen ist

Vier Dinge, die noch nicht stehen.

Code of Conduct

Steht nicht. Er ist das Erste, worauf man sich einigen muss — gemeinsam, nicht vorgelegt. Wer jetzt dazukommt, schreibt ihn mit.

Rechtsform

Es gibt keine. Alles läuft derzeit persönlich. Geplant ist ein gemeinnütziger Verein — ein eingetragener braucht sieben Gründungsmitglieder.

Finanzierung

Keine Lösung parat. Die Fragen, an denen gearbeitet wird, stehen auf der Startseite.

Was die Plattform können muss

Der Unterbau steht. Was darauf gebraucht wird, ist offen — und zwar als Frage: Was braucht eine Gruppe, die mit einer anderen zusammenarbeiten will? Was muss eine Plattform können, damit neue Finanzierungswege überhaupt möglich sind?

Für bestehende Orte

Wer einen Ort hat, hat das Wichtigste.

Kulturzentrum, Verein, Bürgerhaus: Räume und ein Publikum, das kommt.

Was andere schon gemacht haben, soll dir offenstehen. Ein Ablauf, ein Kontakt, was beim letzten Mal schiefging.